von Teresa Dümler
Vom 09.-11.01.2026 fand unser Winterwochenende im wunderschönen Schönstattzentrum in Nittenau statt. Als Motto stand dieses Wochenende die lebendige Gottesbeziehung im Vordergrund. Begleitet wurden die fast 40 Jugendlichen das Wochenende über von unserem motiviertem Team und zusätzlich von Pater Dominikus (Passionisten Schwarzenfeld), der gerne auch ein offenes Ohr für alle Anliegen und Gesprächsbedarfe hatte.Mit viel Motivation, Vorfreude und Energie fanden schon im Vorhinein zahlreiche Planungen und im Hintergrund laufende Vorbereitungen statt.
Die Liebe Gottes spüren
Am Freitag begann das Programm wie täglich mit einer Messe und einer gestalteten Anbetung. Die Präsenz des Allerheiligsten stand hierbei wieder im Zentrum des Abends, was von vielen Jugendlichen auch in Form einer Nachtanbetung sehr wertgeschätzt wurde. „Ruhig werden und Energie tanken“ konnte man in der Nachtanbetung bis in die frühen Morgenstunden. Nach einem musikalischen Morgenlob stand ein Vortrag über das Thema „Lebendige Gottesbeziehung“ auf dem Plan. Samuel, der Referent, betonte hierbei, dass man in zahlreichen Dingen des Alltags, der Schöpfung und auch in anderen Menschen die Liebe Gottes direkt sehen kann. Möglichkeit zum Austausch hatte man nach unserer hl. Messe wieder in Kleingruppen, in denen sich über die Vorträge oder Predigten unterhalten wurde oder auch tiefer über Themen gesprochen wurden, die die Gruppe beschäftigten.

Fun & Action
Nach einem Mittagessen durften sich die Teilnehmer in Workshops aufteilen, wobei es für jede Interesse Angebote gab. Kreativ werden konnte man in einem Armkettchen-Bastel-Workshop oder einem Fotoalbum-Workshop. Dieses fertige Fotoalbum wurde im Anschluss als Zeichen der Dankbarkeit an Pt. Dominikus übergeben. Für die Sportlichen stand Tanzen auf dem Programm. Zusätzlich gab es auch die Möglichkeit, bei der Abendessens-Vorbereitung zu unterstützen oder gemeinsam Spiele zu spielen.

Holy Hour
Nach einem Kaffeekränzchen und einer entspannten Zeit zum Ausruhen oder zum Austausch begann die erwartete Holy Hour. Durch das Engagement der Bandleitung konnten alle diese gesegnete Zeit der Ruhe, Musik, Anbetung und Dankbarkeit genießen. Anschließend fand unser bunter Abend statt. Mit lustigen Sketchen, Spielen, viel Lachen und einer kleinen Tanz-Party konnten wir den Abend ausklingen lassen.
Vollendet wurde der 2. Tag optional durch eine Stunde in der Nachtanbetung oder einen schönen Abendspaziergang im Schnee.
Sehr wertgeschätzt haben vor allem unsere neuen Teilnehmenden die herzliche Gemeinschaft und den Glauben im Zentrum des Wochenendes.

Das Gebet in den Alltag integrieren
Dank unserer hervorragenden Küchen-Leitung konnten wir den Tag mit einem tollen Frühstück starten, dem ein Vortrag über das Thema „Gebet“ folgte. Bene motivierte uns, das Gebet in die tägliche Routine einzubauen, um eine kommunikative Beziehung mit Gott aufzubauen.
Nach unserer Messe, in der wir eine Tauferneuerung erleben durften und einer abschließenden Kleingruppen-Sitzung wurde gemeinsam zu Mittag gegessen und gemeinsam das Haus aufgeräumt. Alle Teilnehmer sind nach diesem wunderschönen Wochenende erfüllt von Glauben, Gemeinschaft und Dankbarkeit und freuen sich nun, ihre Gottesbeziehung aufzubauen und weiter zu verstärken.

