Zeugnisse IPF 2014

“Vor dem Prayerfestival befand sich in meinem Herzen oft eine quälende Leere, obwohl ich mich bemühte, meinen Glauben treu zu leben. Das Wort Freude war für mich schon seit längerer Zeit ein Fremdwort geworden. Ich sehnte mich nach einer tiefen inneren Freude, die ich in der “Welt” nirgends finden konnte. Ich wusste natürlich, dass Gott mir diese Freude geben konnte aber so sehr ich mir diese Freude wünschte, ich bekam sie nicht. Aber ich dachte mir, dass sich das in Marienfried ändern würde. Und so kam ich mit vielen Erwartungen dort an. Aber anders als erwartet, blieb diese innere Leere und ich hatte Angst, dass alles so weitergehen würde. Am Abend der Barmherzigkeit rang ich mich schließlich zur Beichte durch, ich hoffte nämlich, dass ich dem ganzen Geschehen dann vielleicht doch noch besser folgen konnte. Zitternd stand ich in der Warteschlange und hatte Angst, dem Priester das alles zu sagen, weil ich bemerkte, wie viel sich da schon wieder angesammelt hatte. Doch als ich nach der Beichte wieder auf meinen Platz zurückkehrte, war alles anders. Ich kann es nicht erklären warum, aber ich spürte auf einmal eine riesige Freude in meinem Inneren, ich konnte es einfach nicht fassen, das der Herr so gut zu mir kleinem unwürdigem Geschöpf ist und mir soeben meinen ganzen Mist abgenommen hatte, der meine Seele so bedrückt hatte. Auf einmal fühlte ich mich unendlich angenommen und hatte die Gewissheit, dass alles gut ist, so wie es ist und dass Gott JEDEN für sein Reich gebrauchen kann, auch DICH!!! Danke Herr!!!”

“Ich hatte an Maria Himmelfahrt vor, nach meinem Nachtdienst zum IPF zu fahren. Eine Freundin hat sich bereit erklärt mich hinzufahren. Doch als der Dienst beendet war, ging ich erst mal mit starken Schmerzen, die durch eine Zyste an der Hüfte entstanden, die ein Orthopäde am Tag vorher diagnostisierte, ins Bett und versuchte zu Schlafen. Noch sehr müde stand ich dann Mittags auf und Frühstückte etwas wurde aber nicht recht fit. Meine Freundin musste mich überreden zum IPF mitzufahren. Ich fuhr mit und wir kamen zur Hl. Messe an und ich fühlte mich schon wohler, trotz der Schmerzen. Am Samstag ging ich dann, nach den Zeugnissen, teils auch über die Beichte zur Hl. Beichte und fühlte Lasten fallen. Ich nahm auch Schmerztabletten, die mir eine Freundin am Vormittag besorgte. Am Abend hatte ich doch noch Schmerzen, ging trotzdem zum Euchristischen Einzelsegen und blieb auch bis zum Schluss, weil die Atmosphäre im Zelt Heiligmäßig war. Am nächsten Morgen als ich aufstand, bemerkte ich, dass ich sehr gut geschlafen und keine Schmerzen an der Hüfte hatte und nahm dann auch keine Tabletten mehr ein. Jesus hat die Schmerzen weggenommen und ich war glücklich und befreit. Beeindruckt hat mich der Vortrag von Sr. Benedikta, die erklärte, dass man auch mit kleinen Kindern beten sollte, weil es für die Kinder etwas ganz natürliches ist, Gott ja ihr Schöpfer und Vater im Himmel ist. Halleluja, preist den Herrn, denn er ist groß und erhaben.”

“Ich möchte ganz frisch und neu erfüllt von der Gnade und liebe Gottes Zeugnis geben. Ich bin einfach mächtig berührt vom Herrn und ich habe mich sehr gefreut auf dem IPF 2014 dabei sein zu dürfen. Mein Zeugnis ist das Wachsen im Gebet, konkret in der eucharistischen Anbetung,und zwar das Zusammenspiel der Macht und gleichzeitg der Zärtlichkeit Gottes. Gott ist der Mächtige, der alles tun kann und so auch wunderbar unsere Kirche führen und beschützen kann. Gleichzeitig ist er ganz zärtlich und liebevoll, er ist so liebevoll und er liebt mich armen Sünder. Das ist für mich das größte Wunder, dass Gott die armen Sünder retten will, dass er die Sünder, uns Sünder, so sehr liebt und retten will. Ich preise Gott, dass er Gott ist und preise Gott für alles was er in meinem Leben tut.”

“Mein schönster Abend war der Eucharistische Einzelsegen. Es wurde mehrmals gesagt, dass man sich etwas wünschen kann, und dass Jesus persönlich zu jedem, also auch zu MIR kommt, und mich davon heilen will. Ich war fest entschlossen, Jesus zu bitten, mir mehr Selbsbewusstsein und eine bessere Beziehung zu meiner Mutter zu schenken. Als Jesus bei mir vorbeikam, sagte der Moderator: Schenke mir ganz viel Vertrauen zu mir selbst. Schenke mir viel Verständnis für meine Eltern, und eine gute Beziehung zu ihnen! Praised be Jesus Christ!!! :)”

“ZU ANFANG. Bitte habt Geduld beim LESEN und lest es ganz! Ich bin immer unschlüssig zum Beichten zu gehen, nachdem mich ein Priester aus der Nachbargemeinde einmal fragte: Betest Du und gehst jeden Sonntag in die Kirche? – Was ich sogar gerne tue. – das hat mich ziemlich abgeschreckt nachdem ich ihn sogar sehr gut kenne und er mich auch.Bei uns ist das so, dass man redet nach der Beichte nicht noch mit dem Priester und wenn ich öfters versuchte mir noch Ratschläge o. ä. geben zu lassen und durch Fragen ins Gespräch zu kommen wird diese knapp oder kaum so beantwortet. Das finde ich etwas schade!!! : o (
Auf jeden Fall nach dem Vortrag von Weihbischof Eleganti  – der mir übrigens außerordentlich gut gefallen hat – konnte ich mich immer noch nicht aufraffen – jetzt war meet and talk dran. Ich hatte wie der Zufall es will wieder die gleiche Karte (Maria von Guadelupe) gezogen wie am Tag vorher und meine Schwester fragte mich noch ob wir tauschen sollen. -Aber als ich sah, dass Ulli die Gruppe führen würde entschied ich mich diese zu behalten. Das Gespräch fand dann aber nur zwischen ihr und einer Schwester statt obwohl  sie versuchte uns miteinzubeziehen.- In diesem Gespräch ist einiges gefallen wo ich mir dachte ok das ist echt ganz interessant – wusste ich noch nicht – vieles war auch bekannt. Allerdings war mir neu, dass man nach dem Beichten so eine reine Seele/Herz wie ein Engel hat. Abends hat mich das dann schon irgendwie etwas angespornt – aber das sah so aus als würden wirklich viele zur Beichte anstehen, ich war nämlich auf der anderen Seite des Zelts. So haderte ich wirklich mit mir. Auf jeden Fall meinte meine Schwester nachmittags als ich sie fragte ob sie hier beichten geht meinte sie: nein ich gehe nächste Woche in der Nachbargemeinde – daraufhin ich aber nicht beim … oder? (dem Nachbarpfarrer der mit das komische Zeug gefragt hat obwohl es Alltagssünden waren die jeder hat/macht). Sagte sie: ne, ich geh beim Kaplan (aus der Nachbargemeinde). Und ich so – ok nimmst mich mit? – ja klar. Jetzt kommt´s!!!!!: Ich verspürte bei der Anbetung und den Liedern so eine tiefe Sehnsucht die ich zuvor noch nie spüren durfte und wusste es ist SEIN Wille, dass ich gehe und trotzdem haderte ich so. Immer wieder dachte ich dass er aber beleidigt wäre und so ein reine/e Seele/Herz wäre doch echt was Cooles. Ich zog meine Wuschelfleece aus, um schöner mit dem Pulli und der Bluse auszusehen obwohl es ja eigentlich dunkel – Mädels – oder ich halt? Trotzdem nahm ich sie mit. Es war schon später abends glaube ich so 21:00. Leiste flüsterte ich meiner Schwester zu ich würde hintre gehen um mich anzustellen. Das tat ich auch. Dann schaute ich weiterhin auf die Monstranz und hinten angekommen zog ich sie doch wieder an. Es war mir aber nicht kalt sie ging nur im Weg um. Lieder habe ich mitgesungen weil ich leidenschaftlich im Jugendchor mitsinge. Und auf einmal fange ich zu zittern an sondersgleichen fast schon zu schütteln oder als ob ich krampfen würde extrem fast wie ein Epileptiker, obwohl ich nicht an Epilepsie erkrankt bin. Ich konnte das nicht abstellen, konnte es auch während der Beichte nicht und auch danach noch nicht ganz als ich aus den Palätten wieder rausging auf dem Weg raus schüttelte es mich noch einmal gescheit dann milderte sich dies ein wenig. Ich glaube jetzt haben die anderen nichts mehr mitbekommen. Aber ich freute mich über die Vergebung, das reine Herz/Seele, zum ERSTEN Mal war ich beflügelt, fühlte mich leicht und freute mich unglaublich. Auch war es das erste Mal das ich in der Beichte lächeln konnte und der Priester mit mir redete. Und nennt es Zufall oder Glück aber als ich die Priester sah, dachte ich mir:  zu dem gleich links möchte ich nicht, weil ich glaube er könne mir nicht so helfen wie ich mir es mal wieder erhofft hab. Aber der geradeaus wäre meiner – das sagte ich IHM auch so – doch diese geradeaus schienen schon fertig zu werden während die links auch nicht mehr lang brauchten und einer Wartender war noch vor mir. Glücklicherweise bin ich zu dem gekommen wo ich wollte, obwohl ich dachte hoffentlich hört man das da beim Vorbeigehen nicht so, obwohl es wieder nichts Schlimmes war aber ich möchte es nicht wenn es welchen mitbekommen. Am Schluss angelangt – ihr denkt bestimmt – JUHU – möchte ich Euch herzlich fürs Lesen danken – mein besonderer Dank gilt aber ULLI – VIELEN DANK – OHNE DICH HÄTTE ICH VERMUTLICH NICHT GEBEICHTET – trotz der Sehnsucht nach Jesus. Wirklich herzlichen Dank!”

“Jesus hat sich mir als Bräutigam offenbart und meine Liebe ist noch größer zu ihm gewachsen.”

“Die Workshops von Michael Papenkordt haben in der Tat lebensverändernde Wirkung. Die Antowrt auf Vieles in meinem Leben, das mir Probleme bereitet hat ist so simpel: JESUS. So einfach, aber so wirkungsvoll! Danke dafür! Auch der Talk von Sr. Teresia Benedicta hat bei mir ein großes Wunder bewirkt. Gebet war für mich immer mühsam. Ich dachte häufig, dass ich doch sowieso schon so viel zu tun hätte. Dass Gebet tatsächlich eine Ruhe/-Kraftquelle ist, ist bei mir nie so ganz durchgedrungen. Auch zum Rosenkranzgebet fühle ich mich nun eher hingezogen, was ebenfalls ein Wunder ist, da ich aufgrund zwanghaftem Rosenkranzgebet in der Familie als kleines Kind eine Anti-Haltung oder nahezu Hass gegen dieses Gebet entwickelt hatte. DANKE!!”

“So viel Gnade! Ich schreibe mal in Stichpunkten…
– Ich bin seit einem Jahr katholisch und die Katechese hat gut getan! Alles wahr, stimmig, glaubhaft!
– Ich bin Maria näher gekommen und fühle mich bei ihr wohl.
– Ich durfte die Wunderschönheit des Betens in mir und anderen erfahren. Ganz besonders war es danebenzustehen, als andere die Kommunion empfangen haben.
– Lauter strahlende Gesichter, so viel Lächeln von meinen Geschwistern, auch denen, die ich nicht kenne.
– Die Freude am Herrn wieder neu entdeckt!
– ER hat mich freier gemacht und mich wieder tanzen lassen, so wie ich es schon als Kind konnte, aber seither nur sehr schwer.
– Ich glaube ich habe noch nie so viel Kraft erfahren trotz wenig Schlaf.
– Ich habe eine Einheit gespürt, besonders bei der Heiligen Messe.
– Ich habe mich schon länger von der eucharistischen Anbetung anziehen lassen: jetzt hat mir Jesus gezeigt, warum – weil er dort in seiner ganzen Passion (Liebe, Leiden, Erlösung) und in seiner ganzen Herrlichkeit (Licht, Leben, Freude) gegenwärtig ist.
– Ich habe bemerkt, dass ich noch viel Gesprächsstoff habe wegen meiner Berufung habe. Gott hat mir aber ein gutes Gespräch geschenkt und mir ganz klar einen Ort und eine Person gezeigt, wo ich weiterforschen kann.”

“Durch die Anbetung und das Gebet sind bei mir auf dem Prayerfestival ganz viele seelische Wunden aufgebrochen. Es war wie eine seelische Operation. Hab richtig gespürt, dass Jesus beginnt mich von ganz tief innen heraus zu heilen und der ganze Schmerz, den ich in meiner Seele hatte, wieder nach oben kommt. Es war total intensiv und ich spüre, dass da was ganz tolles draus wachsen wird! Vielen Dank Jesus!”

“An meinem Tauftag hat Jesus mir ein wunderbares Geschenk gemacht…In den drei Jahren zwischen meiner Bekehrung und meiner Konversion, in denen ich noch nicht zur Kommunion gehen konnte, bin ich immer mit verschränkten Armen nach vorn zum Priester gegangen, um den Segen zu empfangen. Leider wussten nicht alle Priester Bescheid, was das bedeutet, und viele haben dann trotzdem versucht, mir die Kommunion zu geben. Ich musste mich dann dagegen wehren, weil ich noch nicht katholisch war, obwohl ich doch solche Sehnsucht hatte, Jesus zu empfangen! Es tat immer sehr weh, Jesus ablehnen zu müssen, auch wenn ich wusste, dass es das Richtige war. Am Freitag vom Prayerfestival, als mein Tauftag war, bin ich zur Kommunion gegangen und habe mich danach wieder auf meinen Platz gesetzt, wie immer. Ich schaute umher auf die anderen Teilnehmer und sah, wie ein kleiner Junge, der nicht zur Kommunion gehen konnte, von einem Priester gesegnet wurde: Der Priester hatte die Schale mit den Hostien auf den Kopf des Jungen gelegt und spendete ihm so den Segen und der Junge legte seinen Arm voller Vertrauen und Dankbarkeit auf den des Priesters. Allein dieses liebevolle Bild zu sehen berührte mich tief und ließ Tränen der Rührung in mir aufsteigen. Etwas später sah ich, wie ein Mädchen ebenfalls mit verschränkten Armen zu einem anderen Priester kam, der jedoch nicht verstand, was sie meinte, und versuchte, ihr die Kommunion zu geben. Sie schüttelte vehement den Kopf, um ihm zu signalisieren, dass sie nur den Segen empfangen wollte. In dem Moment wurde mir klar, dass diese beiden Bilder, die ich gerade gesehen hatte, in enger Beziehung zueinander standen und mir etwas sagen sollten: Jedes Mal, wenn ich früher vom Priester gesegnet worden war, statt die Kommunion zu empfangen, hatte Jesus mich mit so einer Liebe, wie ich sie zwischen dem Priester und dem kleinen Jungen gesehen hatte, gesegnet. Als mir klar wurde, dass Jesus gerade in dieser oft schmerzlichen Situation bei mir war und mich unendlich liebte, heilte das all die Verletzungen jener Jahre, in denen ich ihn noch nicht empfangen konnte. Danke, Jesus!”

“Ich möchte mich für die schöne Zeit des Gebets und der Gemeinschaft im Glauben, der Liebe und der Hoffnung bei euch bedanken!”

“Bei diesem IPF habe ich gelernt, dass man mit egal was zu Jesus kommen kann!”

“Jesus lebt jetzt wieder in einer intensiveren Weise im mir. Die Sorgen des Alltags werden relativ , der Blick fürs Wesentliche ist wieder neu geschärft….Wahnsinns Zeit am IPF. !!”

“Ich habe mich riesig auf den letzten Abend gefreut und hatte große Erwartungen. Als der Priester dann anfing mit dem Allerheiligen durch die Reihen zu gehen, konnte ich es kaum erwarten, bis Jesus dann endlich zu mir kommt. Doch es ging sehr schnell und ich konnte mich dann auch gar nicht auf den Herrn konzentrieren, als er vor mir war. Für einen kurzen Moment war ich enttäuscht, dass er mein Herz nicht berührt hat. Und so sagte ich im Gebet zu ihm: „Jesus, jetzt bist du einfach an mir vorbei gegangen!“ Doch dann spürte ich eine tiefe Stimme in mir, die zärtlich sagte: „Gina, ich bin doch in dir!“ Da wusste ich, dass Jesus in uns lebt!”

“Am Freitag war ich sehr müde und erschöpft. Ich hatte mich nach dem Mittagessen bereits hingelegt (1/2 Stunde), war aber trotzdem weiterhin müde…hab die Messe nur mit Mühe und Not durchgehalten. Ich war fest überzeugt, dass ich den Abend nur durchstehen würde, wenn ich mich nach dem Abendessen nochmal hinlegen würde. Als ich das Zelt verlassen wollte (Richtung Bett), sah ich, dass ein Neupriester den Primizsegen spendete – ich stellte mich an und durch den Segen wurde ich total gestärkt und war fit und wach! Ich habe schon mal bei einem Primizsegen etwas Ähnliches erlebt, da hatte ich zusätzlich eine „Freudenausgießung“. Danke Herr!”

“Heute beim Mittagessen habe ich aus Versehen ein zu großes Salatstück verschluckt, so komisch es klingt. Es hat sehr wehgetan, denn es war in der Speiseröhre quer gelegen. Jedenfalls konnte ich dann nicht mehr wirklich essen. Ich dachte durch das Trinken würde es besser werden. Es wurde immer schlimmer. Als endlich Messe war und die Wandlung kam bat ich Jesus, er will doch immer das Beste, „Mach doch bitte das alles zum Besten, weil wir morgen auch in den Urlaub fahren.“. Ich hatte voll Hunger und Jesus milderte alles, die Schmerzen blieben zwar, ich hatte aber endlich gute Laune. Also habe ich endlich etwas gegessen – Abendbrot! Ich hab mir gedacht „Tut bestimmt höllisch weh“, doch ich hab meinen ersten Biss gemacht, gründlich gekaut (!) und nix hat plötzlich geschmerzt. Kurz davor hatte ich ja noch mit Schmerzen geschluckt und eine Sekunde später war es weg! Danke Jesus!”

“Ich bin mit meiner Familie auf das IPF gekommen um nochmal Erfrischung im Glauben zu bekommen und Gott näher kennenzulernen. Am Gebetsabend war ich so überwältigt von der Liebe Gottes das ich die ganze Zeit weinen musste. Jesus war für uns gestorben damit wir erlöst werden !!! Ich habe mir dann eine Bibelstelle gezogen und bekam Epheser 1 Vers 7 : ,, Durch sein Blut haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade ! ,, Ich war überglücklich das es jemanden gab der uns so sehr liebt das er sein Leben für uns hingibt. Ich habe dann auf das Allerheiligste geschaut und durch einen Lichtstrahl auf dem Leib Christi einen Fisch gesehen. CHECK !!! Wir haben den besten Vater der Welt :D !!!”

“Ein atheistischer Freund brachte mich vom Glauben ab, aber durch das Prayerfestival wurde mein erlöschtes Feuer neu entfacht! Danke dafür!”